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Warum eine Vereinshomepage erstellen?

In vielen Bereichen des alltäglichen Lebens hat das Internet bereits Einzug gehalten, so auch im Freizeitbereich der Menschen - Dank, Social Media. Dies ist einer der Gründe, warum sich auch Vereine sich nicht mehr länger diesem Trend verschließen können.

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Neben den Kosten, die für die Gestaltung einer eigenen Vereinshomepage anfallen, ist auch die Frage, wie man an einer solchen Homepage gelangt, entscheidend. Besonders für kleinere Vereine, bei denen die Finanzdecke erfahrungsgemäß nicht sehr ausgeprägt ist, sind dies wichtige zu beachtende Punkte. Beide Punkte sind allerdings eng miteinander verknüpft. Um an eine Vereinshomepage zu gelangen, gibt es generell drei verschiedene Möglichkeiten. So kann man eine Agentur oder einen sogenannten Freelancer damit beauftragen. Dies ist aber auch die Kosten intensivere Methode. Die zweite Methode wäre, eine Homepage selber machen. Allerdings ist dies in der Regel mit sehr viel Zeit verbunden. Wer diese aufbringen kann und zudem das nötige Knowhow besitzt, hat natürlich den Vorteil, nach der Fertigstellung der Homepage, selbständig eventuelle Veränderungen daran vornehmen zu können. Der Nachteil dieser Methode ist aber, dass diese meist an einer bestimmten Person gebunden ist. Schwierig wird es dann, wenn dieses Mitglied den Verein verlässt oder zu einem anderen wechselt und ein adäquater Nachfolger gefunden werden muss, der mit den technischen Eigenheiten der Homepage vertraut ist. Die dritte Möglichkeit besteht in der Nutzung sogenannter Homepage Baukästen, die mittlerweile in den verschiedensten Varianten im Internet kosieren. Besonders computertechnische Laien erhalten hier die Chance, auch ohne große Vorkenntnisse in puncto Programmierung, eine eigene Vereinshomepage erstellen.

Einen entscheidender Punkt sollte aber bei allen drei oben beschriebenen Möglichkeiten nicht außer Acht gelassen werden und zwar, dass auch hier der erste Eindruck zählt. Eine Homepage, die nicht vom ersten Augenblick einen professionellen Eindruck macht, erzeugt auch kein großes Vertrauen in die Arbeit des jeweiligen Vereins. Die Vereinshomepage sollte deshalb auch von vornherein als Werbeträger für den Verein angesehen werden. Denn sie bildet die erste Kommunikationsplattform zu einer bestimmten Zielgruppe von Internetnutzern. Hier haben mögliche Interessenten, aber auch Vereinsmitglieder, die Gelegenheit mittels Email, FAX, Telefon (sowohl analog als auch mobil) oder postalisch, mit dem Verein in Verbindung zu treten. Als weiterer Service können auch Anfahrtsskizzen oder Routenplaner auf der Homepage mit eingebaut werden.

Eine eigenen Homepage bietet dem Verein zu dem die Möglichkeit interessierte Nutzer auf sich und auf die praktizierten sportlichen sowie sozialen Aktivitäten aufmerksam zu machen. Aber sie kann auch die Kommunikation bei den Mitgliedern unter einander entscheidend fördern und verbessern. So können hier die Ergebnisse des letzten Spieltags oder die nächsten Termine für das Training kund getan werden. Vereinsinternes kann in Form z. B. von Newslettern an allen Vereinsmitgliedern schnell mitgeteilt werden.

Die Präsenz im Internet hat aber auch etwas mit Prestige zu tun. Besonders ist dies mit Hinblick auf die Anwerbung neuer Vereinsmitglieder zu sehen und dem Faktum, dass einige Vereine mittlerweile ein großes Problem in puncto Nachwuchs haben. Denn je mehr Vereine eine bestimmte Sportart in einer Region anbieten, desto größer wächst auch der Konkurrenzdruck auf die einzelnen Vereine. Deshalb kann sich heutzutage kein Verein mehr leisten, sich dem modernen Medienzeitalter zu verschließen.


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